Mein Donnerstagexperiment oder wie ich zu zwei knallroten Gummibooten, äääähmmm…

Es war einmal an einem wunderschönen Frühlingstag. Nein… Das ist kein Märchen, deshalb muss man leider den ersten Satz anders formulieren: Es ist ein wunderschöner Frühlingstag an dem mein Leben ein weiteres Mal eine einschneidende Änderung durchmacht… Aber lest selbst…

Nach der Katastrophe des Fernbleibens meines Chefs gehen mir am frühen Nachmittag die ToDo’s aus. Hilfesuchend bitte ich eine Person nach der anderen um ein wenig Arbeit. Schliesslich, nach etwa 2 Sekunden brüten, kommt jemand (ich nenne bewusst keine Namen, gell Anja) auf die glorreiche Idee, mir die Fingernägel zu lackieren. Mutig wie ich bin – ich habe schon lange an keinem Experiment mehr teilgenommen – strecke ich die linke Hand aus um mir die Nägel zu lackieren. Doch schon nach dem ersten Finger wird es mir anders…. grrrrr!!! Nach einigem Zögern entschliesse ich mich der Symmetrie halber um die Lackierung des gleichen Fingers an der rechten Hand.

Donnerstagexperiment

Donnerstagexperiment

Hätte ich gewusst, dass das Lackieren nur knapp 1 Minute in Anspruch nimmt, das Trocknen des Lacks dafür 400x länger gehen würde und die Halbwertszeit ohne Nagellackentferner bei mehreren Monaten liegt, hätte ich sprichwörtlich die Finger davon gelassen. Nun hoffe ich einfach, dass ich heil nach Hause komme und ich mir nicht die Hand abätze, wenn ich den knallroten Nagellack wieder versuche zu entfernen!

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Wanderung, Fragile-Racletteessen und Waaaaaaaaas?!?

Wir machen am Samstag, 2015-03-07 einen Trip in die Umgebung vom lieben Dani, nämlich zum Fuss der Rigi. Mit dem Zug geht es nach Küssnacht am Rigi. Von dort machen wir eine angenehme Wanderung entlang des Rigi Lehnenweges mit leichten Steigungen und Gefällen. Wir lassen Greppen (nicht Gripen, den kaufen wir ja nicht) rechts liegen.

Später, schon gegen Weggis zu, ist es an einer Stelle relativ, absolut rutschig. Ich möchte diese gerne schnell hinter mich bringen und da passiert es… Ich rutsche aus und es haut mich voll auf meine Nüsse! Stimmt nicht ganz. Wohin falle ich IMMER? Genau, unlogischerweise auf die schwächere rechte Seite, mit welcher ich mich ja sooooo erfolgreich und effizient auffangen kann… Jetzt bin ich schmutzig! Wirklich schmutzig.

Kopf hoch MME und weiter gehts! Wir ziehen ihn weiter. Zugegeben ich gebe ein bisschen mehr acht und wir erreichen ohne weitere nennenswerte Komplikationen Weggis.

Urchiger Stall

Von dort nehmen wir das Schiff zurück nach Luzern. Ich kann die Fahrt nur peripher geniessen, da ich die ganze Zeit damit beschäftigt bin, die Kamera unter dem neu geflashten CyanogenMod zum laufen zu bringen… Hat dann, kurz vor Luzern doch noch geklappt… Mit einer zusätzlichen Kameraapplikation, welche ich aus dem Market gezogen hab.

Schifffahrt

Wir fahren nach Hause und geniessen wie immer, wenn Mami kocht, ein wirklich feines , wunderbares Gedicht (ja, ich meine Gedicht. Das Gericht ist ein Gedicht…).

Am Sonntag dann nehme ich an einem Racletteessen, welches ein Mitglied von der Fragile-Gruppe organisiert, teil. Wir haben ein Gaudi und lachen viel zusammen. Ich lerne erneut Menschen kennen, die ähnliches Erlebt haben, wie ich. Wir verbringen eine gemütliche Zeit und trennen uns am Schluss des Events aufgrund des Käses alle ein bisschen streng duftend Wink.

Ich schlafe trotz des Gestanks durch und begebe mich am Montag, 2015-03-09 ins Geschäft.

Der Montag ist in der Geschäftswelt für die Meisten der „Kopfhängelassenundimsandvergraben-Tag“. Das stimmt ja im Prinzip schon… Heute nicht! Nicht für mich! Definitiv nicht heute!!

STOPP!!! ZU WENIG STARKE WORTE!!! ES IST SCHLIMMER!!!!

Wir „WAAAAAAAAAAAAAAASEN“ einer gegenseitig an wie die Berserker und es eskaliert (im positiven Sinne).

Das müsste man erlebt haben, um mit “Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaasen” zu können. Es ist schlimmer. Glaubt mir! Gell Dani… Wir beruhigen uns dann doch noch alle, vor allem ich (gell Dani) und ich zupfe ihn noch ins Training und dann ab nach Hause…

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Neue Benutzerverwaltung

Liebe Interessenten meines Blog

Wolltet ihr euer Benutzerprofil auf meiner Seite schon immer mal anpassen und ein bisschen schöner gestalten?

Das könnt ihr jetzt machen. Einfach in dem Navigationsbalken oben auf “Benutzerbereich” klicken, einloggen und loslegen mit der Konfiguration eurer Profile Wink.

Schöne Zeit und bis bald.

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Eine Frau…

…stopp! Lasst mich von vorne beginnen: Ich gehe heute nicht wie üblich nach Hause das Mittagessen einnehmen, sondern gehe mit den Anderen in die Kantine Pommes mampfen. Wie immer wenn Dani mit von der Partie ist, geht die Post ab und wir haben ein Gaudi.

Lange Vorrede, wenig Neuigkeiten. Dies wird sich jetzt aber ändern. Wollen wir uns dem zweiten Teil des Berichts zuwenden:

Ich verabschiede mich von den Anderen und mache mich auf den Weg ins Rolfing…

Bei der Rolfing-Lokalität angekommen bleibe ich kurz stehen und schaue mich um, um ein Lokal für das “Nachmittagsbeginnkaffee” zu finden.

Es vergehen 15 Sekunden und ich höre ganz leise eine Frauenstimme neben mir wispern: “Wo soll ich es Dir besorgen?”

Ich denke (@Dani, nochmals: Ja, ich kann das!) mir nichts dabei und schaue mich immer noch um. Da sagt die Stimme nochmals, diesmal ein bisschen lauter: “Wo wollen wir hin gehen? Ich verlange nicht viel!”

Nun merke ich, dass die gute Frau tatsächlich mich angesprochen hat. Ich traue meinen Ohren kaum und bedanke mich dann nach kurzem Nachdenken über die Worte der Nutte bei ihr und teile ihr mit, dass ich momentan keinen Bedarf hätte! Sie versucht es nochmals und bei meiner erneuten Absage gibt sie es auf. Sie akzeptiert meine Antwort und unsere Wege trennen sich.

Ich wäre wahrscheinlich sowieso eine Enttäuschung für die Dame gewesen…

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Treffen mit Sarah

Ich wache am Morgen auf und denke mir: “Ou, nää, ech wott no schloofe, be no müed!!”. Es vergehen einige Sekunden und ich bin hellwach. Ich denke daran, was ich heute geplant hab. Ich treffe mich mit Sarah. Kaum wird mir dies bewusst, bin ich hellwach und gespannt wie ein Pfeilbogen!

Die Reise führt mich am frühen Nachmittag nach Luzern. Es vergeht nicht viel Zeit und ich erblicke Sarah und wir begeben uns ins Getümmel. Bereits jetzt ist der grösste Teil der Menschen verkleidet und in Feierlaune.

Fasnacht Luzern 2015

Fasnacht Luzern 2015; Quelle: http://www.luzern.com/

Ich bin eigentlich kein rüüdiger Lozäärner und deshalb beraten wir uns, wohin wir gehen könnten, um ein bisschen in Ruhe miteinander zu sprechen. Mein Kopf beginnt zu denken (ja, Dani, das kann mein Kopf) und nach etwa 500 Millisekunden schlage ich vor: “Wir könnten eine Schifffahrt machen!”. “Super Idee”, meint Sarah, “dann können wir an der Fasnacht von weitem teilnehmen!”

Wir begeben uns also auf die MS Fasnacht (ich weiss nicht mehr welches Schiff es war) und geniessen eine wunderbare Rundreise. Weil Fasnacht ist, durften wir uns ohne Aufpreis in die erste Klasse setzen. Dort werden wir auf nicht gerade erstklassige Art und Weise gefragt was wir denn saufen wollen (Entschuldigung, wegen der doch etwas herben Ausdrucksweise) und ich schaue Sarah an und wir müssen beide ein wenig Schmunzeln. Wir bestellen halt auf zweitklassige Art und Weise “nur” einen läppischen Kaffee resp. Espresso. Ich denke mir, was für eine Hornusse hat den wohl in den Allerwertesten gestochen? Wahrscheinlich ist er im Umgang mit dem Pleps nicht geschult worden. Er muss sich ja standardmässig nur um den adligen, royalen, monetär besser gestellten Teil der Menschheit kümmern. Ha… Da haben wir und die MS Fasnacht ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht! Jetzt muss er uns halt auch bedienen.

Wir steigen dann nach halber Fahrt in Beckenried aus. Dort sehen wir uns, weil wir 15 Minuten Zeit haben, die Kirche an und steigen anschliessend in den Bus um. Dieser befördert uns nach Stans und von dort nehmen wir den Zug zurück nach Luzern. Dort angekommen wollen wir uns verköstigen, denn die Reise hat uns hungrig gemacht. Wir entscheiden uns für ein Lokal mit gutem Namen an der Reuss. Als wir das Lokal betreten, werden wir nicht gerade freundlich empfangen. Der Platzzuweiser schaut uns an und teilt uns dann knapp mit, dass sie nur für 45 Minuten einen Platz freigeben können. “Wir könnten uns dann aber im Fall schon kurz verpflegen.” hat der Tischzuteiler gemeint. Ich schaue Sarah an und frage sie, ob wir nicht weiterziehen wollen. Sie antwortet: “Ich habe aber hunger.” Ich konnte sie dann Gott sei Dank doch noch überzeugen, das Lokal zu wechseln. Wir ziehen also weiter und werden bald fündig. Wir setzen uns ins Bellini, wo wir mit offenen, liebenswerten Armen à la Italiana empfangen werden. Ohne Zeitdruck konsumieren wir dort ein superfeines Nachtessen und sind gottenfroh, dass wir ein bisschen länger hungrig waren. Dieses Lokal kann ich wirklich wärmstens weiterempfehlen.

Ich begleite Sarah noch auf ihren Zug und gehe dann glücklich über die schöne Zeit, die ich gemeinsam mit Sarah verbringen durfte nach Hause.

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