Mein Nichtrauchen

Zuerst ein paar Stammdaten über mich:

  • Erster rauchfreier Tag: 01 Dez 2013
  • “Blick zurück” geschrieben am: 17 Dez 2014
  • Geschlecht: männlich
  • Alter bei Rauchbeginn: 14
  • Alter bei Rauchstop: 29
  • Anzahl Zigaretten früher: 20
  • Nicht gerauchte Zigaretten: 7639
  • Gespartes Geld: 2.902,85 CHF
  • Rauchfreie Zeit: 383 Tage, 22 Stunden, 18 Minuten

  • War der Ausstieg aus dem Raucherleben leichter oder schwerer, als Sie vorher dachten?

    Zu Beginn fiel es mir sehr schwer. Ein Leben ohne Zigaretten? UNVORSTELLBAR! Die Angst NIE mehr rauchen zu dürfen war zu Beginn omnipräsent. Jetzt schreibe ich diesen Bericht. Ohne jegliche Sehnsucht nach einem Glimmstängel. Ich dachte nicht, dass der Ausstieg so leicht fallen würde…

  • Wie fühlen Sie sich heute ganz allgemein im Vergleich zu Ihrer Raucherzeit?

    Super! Das Leben ist lebenswerter geworden. Ich fühle mich wacher, fitter und ausgeglichener als früher.

  • Wie sicher fühlen Sie sich heute, es endgültig geschafft zu haben?

    Ich bin mir sicher, dass ich nie mehr eine Zigarette anzünden werde. Ich habe schon jetzt praktisch nie mehr auch nur den Hauch eines Gedankens an eine Zigarette. Ich kann keine Zigarette mehr rauchen. Dann würde ich Rückfällig werden… Ich verweise auf den ersten Satz. Es wird nie mehr eine Möglichkeit geben, eine Zigarette anzuzünden.

  • Wie sieht Ihr Verhältnis zu Rauchern heute aus?

    Ich bin sehr tolerant gegenüber Rauchern und verurteile niemanden. Jeder muss selber wissen, ob er raucht oder nicht. Ich habe es auch immer gehasst, wenn ich von einem Nichtraucher angemacht worden bin, wegen meiner Raucherei. Ich werde oft gefragt, ob ich es nicht vermisse oder sogar einen Zug nehmen möchte. Ich kann dann sehr gut dankend ablehnen.

  • In welchem Alter begannen Sie zu rauchen?

    Mit 14 habe ich meine ersten Erfahrungen gemacht. Ich weiss nicht mehr genau wieso ich angefangen habe. Ich wollte sehr lange gar nicht damit aufhören. Dann kam ein Lebensereignis, welches mich gezwungenermassen zum Nichtraucher werden liess… Ich hab dann nach circa zwei Jahren wieder angefangen… Hab dann viele Aufhörversuche durchgemacht und bin schliesslich auf das smokefreeproject gestossen. Dieses Mal hatte ich absolut keine Probleme…

  • Wie abhängig waren Sie vom Nikotin?

    Ich war nicht der Powersmoker, hab aber auch nicht wenig geraucht. So Durchschnitt halt…

  • Wie war es um Ihre Fitness und um Ihre Gesundheit in Ihrer Raucherzeit bestellt?

    Sport war Mord!

  • Warum wollten Sie mit dem Rauchen aufhören? Hatten Sie Angst vor der rauchfreien Zeit?

    Es war primär das Geld. Schweineteuer war die Raucherei! Meine grösste Angst war die Langeweile. Erstaunlicherweise hatte ich nur zu Beginn Probleme und musste mich künstlich beschäftigen. Bereits nach 5 bis 6 Monaten habe ich schon fast vergessen, dass ich je geraucht habe. Nur noch ganz selten denke ich mir: Jetzt könnte ich eigentlich eine Rauchen. Dieser Gedanke verfliegt aber in der gleichen Sekunde wieder.

  • Wissen Sie, warum Sie rauchten? Rauchten Sie, obwohl Sie lieber Nichtraucher gewesen wären?

    Ich war süchtig!! Süchtig nach dem Ultrakurztrip den ich mit dem Nikotin erzielte. Das Problem war, dass irgendwann die “Leichten” nicht mehr das erhoffte Flash ergaben. Ich nahm stärkere und stärkere und stärkere und dann rauchte ich sogar Selbstgedrehte. Alles tempi passati…

  • Bereiteten Sie sich auf den Tag X ernsthaft vor?

    Ich bin relativ “sfp-konform” vorgegangen und hab mich praktisch an alle Tipps gehalten. Einzig das Kippenmuseum hab ich mir nicht angetan.

  • Wie erlebten Sie Ihren ersten rauchfreien Tag?

    Ist zwar nicht der erste Tag, aber doch ein Schlüsselerlebnis auf meinem Weg zum Nichtrauchen: Ich hatte eine ganz “schlimme” Erfahrung. Diese habe ich in meinem Blog aufgeschrieben: http://www.imame.ch/2014/03/20/ich-hab-es-nicht-geschafft/

  • Verwendeten Sie Hilfsmittel? Halfen Sie? Hatten sie Nebenwirkungen?

    Mein Hilfsmittel war: Vicks Inhaler

    Dieses Produkt kann man in jeder Apotheke oder Drogerie rezeptfrei kaufen und macht nicht süchtig oder irgendwas kaputt… Bei mir hat es einen ähnlichen Flash ausgelöst, wie bei der Zigarette. Es ist möglich, dass es bei anderen Personen nicht gleich wirkt, wie bei mir. Ich war auf jeden Fall zu Beginn extrem froh über den Inhaler Stick von Vicks. Diesen kleinen Stick kann ich wirklich jedem empfehlen!

  • Haben Sie zugenommen? Wann? Wie viel? Warum?

    Mich haben zu Beginn Verstopfungen geplagt. Diese verschwanden dann schnell und ich konnte dank ein- bis zweimaligem Training die Woche mein Wunschgewicht halten.

  • Wie beurteilen Sie heute SmokeFreeProject? Welche Bedeutung hatte SmokeFreeProject und seine Teilnehmer für Ihren Ausstieg? Haben Sie Verbesserungsvorschläge?

    SFP ist super! Ich hätte ohne die täglichen Tipps viel mehr mühe gehabt (möglicherweise hätte ich nach bereits drei vier Tagen wieder eine Zigi im Mund gehabt). Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Herrn Elsner und seinem Sohn bedanken. Ihr seid spitze! Vielen Dank

  • Welchen Rat möchten Sie Entwöhnungs-Neulingen mit auf den Weg geben?

    Wie wahrscheinlich oftmals gelesen: Durchhalten! Die ersten zwei Monate sind hart. Dann wird es immer leichter und irgendwann vergisst man, dass man je geraucht hat. (Bei mir war das jedenfalls der Fall)

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Warum hast Du mich heute so oft enttäuscht?

Ich: Gott, kann ich dir mal eine Frage stellen?
Gott: Sicher.

Ich: Versprich mir, dass Du nicht sauer wirst?
Gott: Ich verspreche es.

Ich: Warum hast du mich heute so oft enttäuscht?
Gott: Was genau meinst du?

Ich: Nun, ich bin zu spät aufgewacht!
Gott: Ja.

Ich: Mein Auto ist andauernd nicht gestartet.
Gott: Okay.

Ich: Mittags machten sie mein Sandwich falsch und ich musste auf das zweite Sandwich warten – ich hasse es, zu warten.
Gott: Huummm

Ich: Als ich auf dem Weg nach Hause war, ging mein Handy kaputt, genau zu dem Zeitpunkt, als ich gerade einen Anruf bekam.
Gott: Alles klar.

Ich: Und zu allem kam noch dazu, dass, als ich nach Hause kam, um meine Füße in mein neues Fussmassagegerät zu stecken, um zu genießen und entspannen. Aber das Gerät funktionierte einfach nicht!

Nichts ging heute richtig und gut! Warum hast Du das zugelassen?

Gott: Lass mich mal sehen…
Der Todesengel war heute Morgen an deinem Bett und ich habe meinen Engel zu dir gesandt, dass er für dein Leben kämpft. Und ließ dich währenddessen schlafen…
Ich (demütig): Oh!

Gott: Dann habe ich zugelassen, dass dein Wagen nicht gestartet ist, weil ein betrunkener Autofahrer unterwegs war genau auf deiner Strecke und du ihm dann nicht begegnet bist, weil du später gefahren bist.
Ich: (schämte mich)

Gott: Die erste Person, die Ihr Sandwich heute gemacht hat, war krank und ich wollte nicht, dass du die Krankheit bekommst, die sie hatte. Ich wusste, du kannst es dir nicht leisten, krank zu werden und nicht zur Arbeit zu kommen.
Ich (verlegen): Okay

Gott: Das Telefon war kaputt, weil die Person, die dich anrief, eine falsches Zeugnis geben würde über das, was du gesagt hättest. Und ich wollte einfach nicht, dass man deine Aussagen verfälscht, so habe ich erst gar nicht das Gespräch zustande kommen lassen.
Ich (leise): Ich sehe, Gott.

Gott: Oh, und das Fussmassagegerät hatte einen technischen Fehler und hätte alle Sicherungen im Haus durchknallen lassen. Ich dachte, du wolltest lieber nicht den ganzen Abend im Dunkeln sitzen.
Ich: Es tut mir Leid, Gott.

Gott: Es muss dir nicht leid tun – du musst nur lernen, mir zu vertrauen…in allen Dingen, ob sie nun gut laufen oder schlecht.
Ich: Ich werde dir vertrauen.

Gott: Und zweifle nicht, dass mein Plan für den Tag immer besser ist als dein Plan.
Ich: Ich will nicht zweifeln, Gott. Und lass mich noch sagen, Gott: Danke für alles heute!

Gott: Du bist willkommen, mein Kind. Es war nur ein weiterer Tag, dass ich dein Gott bin – und ich liebe es, nach meinen Kindern zu schauen!

(aus dem Englischen, Autor unbekannt)

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Bestätigung der lange umstrittenen Zentrumsthese

Zitat Bätschert:

Geschätzter Kollege Mac…

…weisst du noch, ich hab dir das ganze mal in einer mathematischen Studie bewiesen.

Fakt ist, und das ist logisch und wirklich nicht mehr zu beweisen:
– bei dir ist immer alles komplex
– du bist eine “null”

Nicht nur bei den natürlichen Zahlen, auch bei den komplexen Zahlen ist die “0” im Zentrum:

Bestätigung der lange umstrittenen Zentrumsfrage

Bestätigung der lange umstrittenen Zentrumsfrage

Dies gilt als mathematischer Beweis, dass du sowas von “Zentrum” sein musst Wink

Gruss

Dani

Danke Dani; Du bist ein lieber Mann In Love

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