Mein Bruder Hansi (@Dani: Nein… Nicht Bruder Bruder Hannes) besucht mit mir die Air14. Dazu müssen wir sehr früh am Morgen aufstehen. Paa nimmt uns mit nach Luzern und lädt uns am Bahnhof ab. Das war der gemütliche Teil der Reise. Ab Luzern sitzen dann so richtige Flugzeugfans, die Lauthals mit ihren vermeintlichen Möchtegernkenntnissen prahlen, in unserem Abteil. Der Zug ist gerangelt voll und wir müssen uns die lauthalsigen Verkündungen aller eigentlich nur minder interessanten Details anhören.
Als wir dann Payerne erreichen, geht es los:

Wir richten uns an einem gemütlichen Ort auf dem Platz ein und sehen resp. hören die ersten Flugzeuge über uns hinwegdonnern. Zum Glück verteilen die Mitarbeiter reichlich Ohropax. Ansonsten würden wir am Abend mit pfeiffenden Ohren heimkehren. Erstaunlicherweise gibt es in der heutigen Zeit immernoch Menschen, die meinen sie bräuchten keinen Gehörschutz… Selber schuld.

Vielleicht noch eine interessante Information zu der Air14: Es besuchen allein am Samstag, sage und schreibe 110’000 Zuschauer die Air14.

Ich habe mich riesig darüber gefreut, dass Du Hansi mit mir die Air14 besucht hast.

Air14

Ein Gedanke zu „Air14

  • Mittwoch, 2014-09-10 um
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    Lieber Mäk

    es war auch für mich eine Freude, gemeinsam mit dir nach Payern zu fahren 🙂 ! Bei schon fast zu heisser Sonne habe ich es sehr genossen, unsere Pläne fast im 5 Minuten Takt über den Haufen zu werfen um anschl. neue schmieden zu können, die wiederum nach 5 Minuten gekippt wurden. Köstlich war u.A. unsere Querfeldeinaktion, wo wir auf einen VIP-Parkplatz ohne Ausgang gelandet sind…! Schon fast auf dem Rückweg aus der Sperrzone stand schlussendlich doch ein Tor offen, dass uns wieder auf Normalvolkwege verzweigen liess.

    Nach dieser Show – wo übrigens auch der Gripen sein Bestes gegeben hat – bin ich überzeugt, dass die Schweiz zwingend mehrere apline Flugzeugträger im Gotthardmassiv braucht. Eine Initiative hierfür wird in Bälde lanciert… 😉 .

    Lieber Gruss
    Dein Brüederli

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