Der fünfte Tag ist schnell erzählt: relevant ist eigentlich nur Buch lesen…

Am Sechsten gehe ich, nebst Buch lesen, doch noch mit Paa auf einen kleinen Spaziergang in die Weiten der Pische und via alten Skilift zurück zur Ferienwohnung.

Dort schaue ich passiv die Tagesschau; dies, weil das Thema im Moment sowieso bereits klar ist: Terror in Syrien. 18 Minuten lang! Und zum Schluss, das habe ich gelernt, muss gezwungenermassen noch irgendein schönes Thema her, damit Frau und Herr Schweizerin und Schweizer (man beachte die Reihenfolge der Personalsubstantive und anschliessend folgenden Substantive: ich achte den weiblichen Feminismus; übrigens auch die doppelten Pleonasmen) das ganze Übel der Welt halt doch nur als eine Nebensache ansieht und ohne schlechtes Gewissen ins Bett kann…

Zurück zu meinem sechsten Tag: Das Buch welches ich oben erwähnt habe ist ein spannendes Buch mit dem Titel: “Denn niemand wird Dir glauben”:

Für Emma wird der Alptraum einer jeden Mutter wahr: Beim Einsteigen in die U-Bahn wird sie von ihrem kleinen Sohn Ritchie getrennt. Die Türen schliessen sich und Emma bleibt allein am Bahnsteig zurück.

Wie durch ein Wunder findet sie Ritchie an der nächsten Station wieder, denn eine hilfsbereite Fremde hat sich ihm angenommen. Diese stellt sich als Antonia vor und überredet Emma, auf den Schreck noch etwas trinken zu gehen. Doch als Emma im Cafe Antonia für einen Moment aus den Augen lässt, ist diese verschwunden – und hat Ritchie mitgenommen…

Ich lese es fertig und gehe dann schlafen.

fünfter und sechster Tag Oberwald

Ein Gedanke zu „fünfter und sechster Tag Oberwald

  • Sonntag, 2014-10-19 um
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    Wau, solche Alptraumbücher würde ich nie lesen, da kann man ja wirklich nicht mehr schlafen nachher, oder? Du schon?

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