Am 2015-04-14 geht’s los! Meine Berichterstattung über den Vicasi-Trip (Vicasi = Vietnam-Cambodia-Siam) beginnt mit unseren ersten zwei Reisetagen. Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag über zwei bis drei weitere Vicasitriptage zu berichten. Verläuft alles gut, ist die Berichterstattung in etwa zehn Tagen vorüber. Sonst dauert’s halt ein bisschen länger. Ich nehme mir diese Zeit, weil ich einen guten Bericht verfassen will, der auch von den Interessenten gerne gelesen wird. So jetzt ist bald schon wieder “zuviel Blabla”. Starten wir den Countdown…

Der Flug in die Wärme vergeht sprichwörtlich wie im Fluge. Allerdings mit einer Komplexität. Das Temperaturproblem ist nämlich noch dabei. Allerdings in reziprok erwarteter Form. Eigentlich müsste man ja glauben, dass in der Vicasi Gegend eine wohlige Wärme herrscht. Denkste MME. Ich hab mir zu gut Deutsch den Oasch obgefrorn im Flugzeug.

Das Flugzeug landet in Bangkok und ich freue mich endlich die Energie (Wärme) zu spüren. Es trifft mich beinahe der Schlag! Gefühlte -12 Grad Celsius im Transfer! Anschliessend kommt schon die nächste Wartehalle (gefühlte -5 Grad) und erneut -15 Grad im nächsten kälteren Transferbus in den Flieger nach Saigon.

In Saigon treffen wir relativ absolut rasch auf Bruder Bruder Andreas.

 

Ganze Familie

Ich freue mich riesig ihn wiedermal zu sehen. Gemeinsam besuchen wir den Zentralmarkt in der Altstadt. Es überrascht mich, wie sich Andreas bereits an das Marktleben in Vietnam gewöhnt hat. Zu diesem Thema jedoch an einem anderen Tag mehr…

Markt mit Bruder Bruder und Mami

Als zweites freut es mich endlich die wohlverdiente Energie von 32 Grad zu spüren. Wir fahren zur Gemeinschaft “Fatima”. Nach einem feinen Nachtessen im Vietnam-Style gehe ich ins Bett und schlafe erstaunlich gut. Trotz oder gerade wegen der doch einige Grad höheren Temperaturen als sie in der Schweiz herrschen. Ich liebe sie einfach, diese Wärme.

Zum Schutz gegen die Tierchen, die in der Nacht kommen und die Menschen aufessen (hat er “essen” gesagt?!?) ist dieses Seidentuch. Ich liege auf einer Matratze, bei welcher so komische ineinander geflochtene Holzplatten zu einer Matte zusammengemecht worden sind (tönt merkwürdig, isss aber so) und ich frage mich, ob ich nach dem Asientrip vielleicht am Besten gleich zuerst einmal wieder zurückreise, um meinem Rücken eine erleichternde Massage zu gönnen…

Schlafender MME

Nachfolgend noch ein paar Eindrücke des heutigen Tages in Bildern:

Tag 1 unserer Vicasi-Reise

Ein Gedanke zu „Tag 1 unserer Vicasi-Reise

  • Sonntag, 2015-05-10 um
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    seer guät, ech fröiä mech of diä wiiterä blogiträäg

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