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Mein nächstes Date steht an. Doch doch Fäbu, ich bezeichne unsere Treffen als “Date”. Ob das nun Deiner “Chelene” 😉 passt oder nicht.

Wie immer zeigt Fäbu grosses Können in der Zubereitung von Nahrungsmitteln. “Hahaa, doo heds no es Gwöörz. Dömmer vo dem no chli drii. Ond de no chli vo dem Züüg doone… Ou, neei, das esch Oregano gsii… Etz werds vell z’braav! Dömmer no “chli” Swiiibel noche”:

Swibelschneide

Swibelschneide

Mir schwant bereits Übles und während die Spaghetti im Topf vor sich hin blubbern und sich langsam aber sicher mit den Zwiebeln vermengen, meint Fäbu:

“Etz muessi öppis z’Suufe ha! Chom mer nämid es Bierli.”

“Du kennsch doch langsam mini Hautig gägenöber dem Tüüfussaft!”

“Stemmt… Du suufsch jo chä Bier! Demfau suuf haut nor ech eis. Ond Du chasch öppis anders nääh. Ech ha Cola oder Wasser.”

Ich entscheide mich für Hahnenwasser und Fäbu nutzt eine doch recht ungewohnte Art und Weise, sein Bier zu öffnen. Er missbraucht den Dosenöffner und zweckentfremdet ihn, um auf den Flaschenkopf zu hauen und…

…es gelingt! Der Deckel springt weg und es schäumt erstaunlich wenig.

Wir setzen uns nach dem Kochen hin und geniessen äusserst leckere Pasta à là Tonno, Fagioli et materiali insoliti.

Die Pasta schmeckt jedenfalls absolut vorzüglich und wir widmen uns nach der Hauptmahlzeit dem Dessert zu:

Thumb Up

Thumb Up

Die beiden Thumb Up’s sind für meine Mama bestimmt, um ihr zu zeigen, wie dankbar wir sind für den leckeren Mandelkuchen, den wir dank Dir, liebe Mama geniessen dürfen.

Wir führen noch tiefsinnige Gespräche über unsere Leben, Träume und Hoffnungen. Mich erstaunt immer wieder, wie ruhig und gelassen Fäbu bleiben kann. Hat er doch auch schon einiges er- und durchlebt. Irgendwie der Fels in der Brandung oder so…

Jede noch so schöne Stunde vergeht und was bleibt ist eine schöne Erinnerung an einen tollen Abend mit meinem coolen Buddie und seiner Buddöse.

Es wird Zeit den Heimweg anzutreten…

Fäbu schlägt vor, mich nach Hause zu fahren. Da kann ich nur schlecht “Nein” sagen…

Dem Fäbu dem spinnt es manchmal. Fährt er doch recht sehr zügig (vor allem die Beschleunigungen und instantan anschliessenden Bremsmanöver schlagen mir auf den Mangen.

Aus diesem Grund bin ich dann schon froh, zuhause angekommen zu sein und Kreidebleich in mein trautes Heim einzutreten.

Vielen Dank lieber Fäbu für die schöne Zeit, die ich bei Dir und Deiner Chelene verbringen durfte. Gerne zu einem späteren Zeitpunkt wieder einmal.

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Date mit Fäbu

4 Gedanken zu „Date mit Fäbu

  • Mittwoch, 2019-03-27 um
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    Kusi, guete Bricht, jedoch hed är en Fähler dinne wo ech no muess richtigstelle: Ech han der ned nor Wasser ond Cola ahbotte, sondern au no Sirup zur uswahl! Hoffe chasch das no korrigiere, chan jo mol passiere dass mer öppis vergisst… Ansonsten entspeicht de Bricht ganz hervorragend de Gegäbeheite;-). Gruess

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    • Freitag, 2019-03-29 um
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      Danke fört Berichtigung… Wär wie ned nöötig gsii, mech z’dizze, indem Du de ganze Wäut seisch, dass ech sogar Dine Sirup abglehnt han…
      S’Vertroue esch wie nömme doone itze 😛
      En schööne ond TLE, gäu, Fäbu 😉

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  • Donnerstag, 2019-03-28 um
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    Wie wenn ich hätte mit euch essen dürfen, so gut beschrieben….!

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    • Freitag, 2019-03-29 um
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      Liebe Michèle

      Vele Dank för Dini Röckmäudig. Fruet mech emmer ganz bsonders, vo Der so liebi Wort dörfe ghööre. Besch wie immerscho en Schatz :-*

      Liebi Grüess ond bes baud
      Mac

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