Am späteren Nachmittag, nachdem ich einen sehr erfolgreichen und zufriedenstellenden Arbeitstag erleben durfte, geht’s zur Hauptsache des heutigen Tages.

Papa holt mich in Eschenbach vom Bahnhof ab und wir fahren los in Richtung Zürich. Wir machen einen UZGR-Wöökvlou indem wir Zürich rechts liegen lassen und uns dann langsam und gemächlich unserem Ziel nähern…
In Gossau angekommen gehen wir als Erstes in ein gutbürgerliches Restaurant und geniessen einen leckeren Hamburglar.

Nach dem Essen begeben wir uns in den Fürstenlandsaal um den Klängen des Musicals “Hairspray” zu lauschen. Oder viel mehr akustisches Schauen zu praktizieren. Eine schöne Inszenierung des berühmten Musicals in Deutsch. Das Stück gefällt mir vor allem wegen einer Person besonders gut: wegen dem musikalischen Leiter Philippe Frey. Die musikalische Umsetzung des Stücks ist phantastisch. Natürlich würde die Musik niemals so zur Geltung kommen, wenn da die theatralen Elemente fehlen würden. Eine wahre Meisterleistung.
Nach einer gefühlten Viertelstunde vernehme ich die Sirene, welche die Pause einläutet.
Bereits 100 Minuten durften wir den Sängern und Schauspielern zuhören und -schauen:

Bildquelle: Luzerner Zeitung, 2019-04-14

Nach den sehr kurzweiligen drei Stunden erhält die ganze Musicaltruppe verdienten, frenetischen Applaus, der beinahe nicht mehr aufhören will. Nach dem Abklingen der letzten Jubelrufe, erheben wir uns immer noch ein wenig in Broadway-Stimmung und verabschieden uns von unserem lieben Freund Philippe und begeben uns wieder auf die für mich etwas weniger schöne, da mit der Voitüre, Heimreise.

Gerne wiedermal lieber Phippu 😛

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Musical Hairspray

6 Gedanken zu „Musical Hairspray

  • Mittwoch, 2019-05-15 um
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    du erinnerst dich, Maa war auch dabei !!
    Zürich, rechts liegen lassen? Das geht doch nicht, ist ja schliesslich die wirtschaftlkiche Hauptstadt der Schweiz. Wenn schon, dann lösst man Zürich links liegen, was wir ja auch gemacht haben indem wir über den Ricken und das Toggenburg nach Gossau gefahren sind.

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    • Mittwoch, 2019-05-15 um
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      Ech erinnere mech, joo. Sorry Mama, dass ech Dech ha vergässe. Chond nömme vor ? (bes zom nögschte Mou garantiert)…
      Joo joo Paa, die Zürcher. Chönd haut au nüüt deföör. Zörcher send Zörcher. Meh cha mer ned dezue säge.
      Halt sichern: “Wohäär chond si?”
      “Si chund Fuzürri”
      “Bähhhhh, auf-die-Knieklopf”, Fuz, bäähää”

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  • Mittwoch, 2019-05-15 um
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    Meine Lieben,
    Ich hab mich so gefreut euch wiederzusehen.
    Und ihr seid meinetwegen soo weit gefahren..
    Ja, euer Besuch war eine Ehre für mich.
    Danke lieb?
    Gute Wünsche nach Eschenbach und herzliche Grüsse,
    Philippe

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    • Mittwoch, 2019-05-15 um
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      Genau ?. A das hani gar ned dänkt ?. Wäg em Phippu hemmer jo onder anderem sone wiite Wääg of üs gnoh.
      För Dech, liebe Philippe esch üüs chei Wääg z’lang ond chei Bäärg z’hööch, au ned de Üettlibäärg oder wie die sekondäri Grooterhebig deete z’Zürri au immer heisst ?
      Bes baud met emene wiitere Familiemetglied ?
      Tschüss
      Mac

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  • Mittwoch, 2019-05-15 um
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    Ihr ward in Gossau und habt euch nicht gemeldet??!!!!!Tststs

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    • Freitag, 2019-05-17 um
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      Jaaa, hallo erstmaal dear Beeloyality 😉
      Wir (besonders ich) hatten schlicht nicht dran gedacht, dass da ja noch “The Bee” in Gospig anzutreffen wäre.
      Das nächste Mal versuche ich daran zu denken.
      Kein Witz!
      Bye bye oder besser Bee Bee
      Mac

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