Nach Frankreich fährt man mit dem TGV. Diese Grundregel mag gelten, wenn man allein oder zu Zweit und ohne viel Gepäck für zwei, drei Tage dorthin reist.
Da wir keine der obgenannten Bedinungen erfüllen, lohnt es sich für uns mit den eigenen Autos zu fahren. Wir lassen Ipsach links liegen und fahren mit einem Zwischenstopp auf der Äääär Bavoise, noch in der Schweiz, bis nach Mas Blanc des Alpilles. Das erste Ziel ist erreicht. Ohne Probleme. Auch Sarah mit den Kindern und Klaus und Vreni sind eingetroffen. Im Hotel angekommen begeben sich Hansi und ich mal als erstes an den Swimmingpool.

Wir frönen der Wärme und gönnen uns am Abend feine französische Kost. Wir besuchen das Restaurant Les Lavandes, uf Tütsch “Lavendel”. Dieses liegt nahe bei unserem Hotel Mistral.
Ein richtig urchiges, typisch französisches Lokal.
Nach dem Nachtessen stehen wir auf, verabschieden uns herzlich vom Restaurantpersonal und begeben uns zurück ins Hotel. Im Hotel angekommen legen wir uns müde vom Erlebten hin und ich verfalle in einen unruhigen, flachen Schlaf… Irgendetwas habe ich vergessen. Nur blöd, dass ich vergessen hab, was ich vergessen haben könnte.
Irgendwann vergesse ich sogar, dass ich was vergessen habe und ich kann tatsächlich ein wenig Schlaf finden.

Anderntags gehen wir gemütlich das Morgenessen einnehmen und ich hab vergessen, warum ich so schlecht geschlafen hab.
Dann, kurz vor der Abfahrt, lichtet sich des Rätsels Lösung: Beim Check out spricht mein Papa das feine Essen an, welches wir am Vortag hier geniessen durften.

Da teilt uns der Hotelportier mit: “Ahhhh, aoiiii, hier nous avons reçu un bagage de notre personal du restaurant. Voir ici.”

Und ich staune nicht schlecht, als der Portier uns mein WT überreicht. Vorbeigebracht von einem Mitarbeiter des Lavendelrestaurants. Das gibt eine 6-Sterne Bewertung auf TripAdvisor. 5 Sterne für Qualität / Service und den einen Zusatzstern für mein WT, welches ich durch diese freundlichen Menschen wiederbekommen hab. 

Wir steigen in die Fahrzeuge und fahren nach Carcassonne.

Wir besichtigen die bekannten Schlösser und Burgen dort:

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Anderntags geht die Reise an den Hauptort dieses Frankreichtrips. Nach Lourdes. Dort werden wir die Priesterweihe meines Bruder Bruders feiern. 

Vorher inspizieren wir gemeinsam Lourdes und…
…wir kommen nicht voran.
Überall kennt mein Bruder Bruder alle Leute. Hier ein Schwätzchen, da wird jemand begrüsst und bereits ist eine weitere halbe Stunde um. Wir treffen nebst französischen Unbekannten auch viele bekannte Gesichter aus Zug, Eschenbach und üs der Ennerschwiiz, m’Wallis, gäll.

Ich entdecke weiterhin Pater Alberich aus dem Kloster Eschenbach. Er wird höchstwahrscheinlich auch voller Stolz an der Feier teilnehmen, hat er doch damals den Urgrundstein für Andreas’ klerische Laufbahn gelegt, indem wir drei Brüder ihm Messdienen durften.

Wer hätte damals gedacht, dass einer der drei Meiersbuben mal die Anrede “Pater” tragen werden würde?

Wir erwarten gespannt den morgigen Tag.
Es dunkelt ein und hellt auf.
Der grosse Festtag ist da…

Mein Nervositätsgrad steigt leicht an. Wie muss sich wohl mein Bruder fühlen?

Besser nicht fragen und abwarten.

Er liefert die Antwort gleich selbst, indem er mir spontan vorschlägt:
“Du chönntisch Dech eigentli no rasch is Lourdeswasser legge ond em liebe Gott Dini Heiligswönsch darlegge.”

Vermutlich habe ich mich überhört…

Ich: “Wie bitte? Chasch Du etze öber mis Wohl nochedänke? Hesch etz ned anderi Gedanke u Söörgeli?”

Brohbroh: “Nää.”

Oche, dää Type esch wörkli of em rechtige Wääg.

Dann folgen meine weiteren Bedenken über das Baden im heiligen Wasser.

Ich frage mal scheu nach dem weiteren Vorgehen: “Bin ich dann nackt?”

Er: “Jap, chonsch denne sone Schorz öber”

Ich: “Nackt?!? Dasch ned Din ärnscht, odr? NACKT!?!”

Andti in völliger Tiefenentspannung: “Joo, voll. Ça c’est voll üff”

Während dem Anstehen und in Gedanken versunken, wie ich das wohl fertigbringen werde, nackt, ich?!?, versuche ich mein bestes Französisch und spreche voller Nervosität eine Person an, welche mit mir ansteht: “Esgge tü sä common ca va ici? Si je suis sans vêtements?”
Die Antwort meines Gegenübers mit einem Augenzwinkern: “Ech cha imfau Buuredüütsch, gau.”

Wir dorfen noch etwas weiter und dann gehts los…
Ausziehen.
Bis zur Unterhose.
Hinsetzen und zur Ruhe gelangen.

Dann ziehe ich mich ganz aus und werde von zwei kräftigen Männern gepackt und sanft ins EISKALTE heilige Wasser gelassen.
Protaaaal! Die Kälte macht alles ganz klein.
Auch meine Söörgeli u Ängschtli machen dem Schock platz.

In vollkommener Ekstase werde ich nach 7 Sekunden wieder aus dem Wasser gezogen und in meine Umkleide geführt.

Dann ist alles bereits vorbei.

Für einen klitzekleinen Moment konnte ich die Unendlichkeit meines Daseins spüren.

Nach dem Kälteschock versuchen wir irgendwo etwas Leckeres zu Essen zu bekommen… Ist noch schwierig hier in Lourdes. Hier sind die Lokale König und nicht die Kunden. 

15:00 Uhr. Der Countdown ist abgelaufen. Jetzt ist es so weit. Bald wird mein Bruder Andreas zum Priester geweiht werden.

Wir setzen uns mit 1’000 weiteren Gläuben in die Notre Dame du Rosaire und feiern die wichtigste Messe meines Bruders überhaupt.

Bischof und Andreas

Bischof und Andreas

Damit ich etwas verstehe nehme ich einen Translator mit. Jetzt kann ich ja schlecht auf mein Schulfranzösisch zurückgreifen.

Ist noch strange. Die Simultanübersetzung überschneidet die Lieder die wir singen teils um bis zu 10 Sekunden. Der Gesang beginnt und ich lausche immernoch der Übersetzung. Ist wirklich noch strange.

Der Gottesdienst ist sehr eindrücklich, da mir gewisse Elemente bekannt sind und andere dann wiederum überhaupt nicht. Die bekannten Elemente dauern in etwa gleich lang und die eigentliche Priesterweihe verlängert die Messe dann um 100%.

Es ist eine sehr schöne und wohl auch meine schönste Messe. Zumindest für den Moment. Allenfalls wird dann die Heiratsmesse meines Bruders Hansi diese noch toppen. Wir wollen keine Messen gegeneinander ausspielen…

Nach dem offiziellen Teil kommt das Vergnügen.
Ich treffe an der “Afterparty” auf viele Menschen und spreche mit ihnen über das Erlebte während der speziellen Messe.

Während dem Austauschen und den Gesprächen, die nach so einem Ereignis stattfinden, dürfen wir einem Catering für 1’000 Menschen frönen.

Das ist wirklich eine Leistung und ich bin beeindruckt von den Organisatoren.

Eine Person möchte ich hier noch speziell erwähnen. Mit ihr habe ich so richtig das Gaudi gehabt.

Natürlich haben wir Nummern getauscht.

Natürlich habe ich unser Gespräch wieder vergessen.

Ich bitte Genevieve also mit meinen besten Jööö-Hamsteraugen, eine kurze Zusammenfassung unseres Gesprächs für mich zuzusenden.

Noch am gleichen Abend erhalte ich ein Whatzup von ihr.
Ich öffne die Nachricht und… werde beinahe nicht mehr fertig mit scrollen…

Hier eine Zusammenfassung der Zusammenfassung von Genny:

Wir reden über Gott und die Welt. Nach der Primizmesse von Andreas stehen wir vor der Krypta und unterhalten uns über unser Erlebtes.

Ständig kommen Leute zu uns, begrüssen Andreas und verabschieden sich wieder von ihm. Wie in einem Ameisenhaufen. Alle wollen den Primizsegen empfangen und mit Andreas einige Worte austauschen. Auch wir zwei stellen uns in die Reihe und ich darf den Segen Gottes in Empfang nehmen.

Empfang des Segen Gottes

Empfang des Segen Gottes

Hier ein Originalzitat von Genny zu meinen Photowünschen:

‘Nach dine Agabe hani natürlich nur Bilder in Querformat gschosse. Und du hesch au no Bilder vo mir & em Andreas gmacht & mer hend chli witzli drüber grisse, dass du eifach mal sellsch drufdrücke & denn hesch gmeint “isch guet, ich mach eifach mal hundert”.’

Wir betrachten die Sakramentsprozession und ich führe mit Genny ein ernstes Gespräch über unser beider Verlust und anschliessende Wiederfindung zum Glauben. Genny beendet ihre Erzählung und ich beginne mit der Kurzform meiner Geschichte, weil zum Familienphoto aufgerufen wurde:

Familienphoto

Familienphoto

Ich übergebe fürs Photo mein WT an Genny.

Sie hütet das WT für mich und fragt mich anschliessend, was WT denn heisse…

Ich teilt ihr mit, was es heisst und im gleichen Atemzug sage ich ihr: “Da esch denne en Entwicklig vo mim Buba, gäu, dää hed das erfonde.”

Erstaunlicherweise fragt mich Genny nur knapp: “Gsehni etze au uus wiene W.? Jetzt woni Dis WT aaha?”
Ich pruste laut heraus und amüsiere mich köstlich ob diesem Spruch.

Gleichzeitig meint sie zu mir: “Da schriibsch etz velech besser ned i Dine Blog, gäu!?!”

Meine Antwort: “Nänääääi, chä angscht.”

Oooops… Etz hanis scho gschrebe, dasch denn Blööd 😛 

Wir laufen alle los, um irgendwo nach diesem wunderbaren Festtag noch ein Restaurant zu suchen, was in Lourdes nicht besonders schwierig ist. Jetzt darf ich einem weiteren wunderbaren Element dieser Reise lauschen:

Ich zitiere Genny:

“Unterwegs hesch igendes wischiwaschi gredet vo wege dass du’s cool finsch, dassi ned denke, du segsch en psycho & ich ha der gseid du musch ufhöre dich selber z’unterschätze & dich so neh wie du besch & dass du sympathisch bisch, so wie du bisch. Das meini immerno so…☝?

Und denn hemmer eus drüber lustig gmacht, dass du mega oft d’frag stellsch: ‘weisch wasi meine?’ Mer hends aber allgemein ziemli lustig gah. ?”

Genny… Du besch phantastisch. 

Wir verabschieden uns alle von allen und ich verfalle in einen tiefen, genügsamen Schlaf.

Am nächsten Tag feiern wir die erste Messe von Pater Andreas die Primizmesse genannt wird. Die Predigt hält Pater Jean-Uriel. Sie hat mich tief ergriffen. Die Predigt und die Messe vom Bruder Bruder. Beides…

Ich hatte die Ehre die Lesung zu halten:

Lesung

Lesung

Anschliessend gehen wir wieder mampfen und ich dorfe noch ein wenig mit meiner Genny. Ich freue mich riesig darüber, so eine wunderbare Begegnung erlebt haben zu dürfen.

Wir schreiben den 15. Juli und fahren zu einer Grött (Zitat: Bruder Andreas). Z’vöu! Vou lollig! Grött! Were is se Grött? Kän sambady tell as were se Grött is?

Wir begeben uns in die Grotte de Bétharram, wo wir imposante Figuren im Fels entdecken. Diese wurden im Gestein nach jahrhundertelangem Ab- und Auftropfen zu StalaKt- und StalagMiten:

Stalaktiten und Stalagmiten

Stalaktiten und Stalagmiten

Wir lauschen den Erklärungen unseres französischsprechenden Guides. Ich verstehe kein Wort. Dann die Rettung. Wie an der Priesterweihe wird 30 Sekunden später alles auf Deutsch übersetzt. Nicht mit Kopfhörern, sondern direkt live.

Plötzlich merke ich, dass die als Letzes sogar noch holländisch Parlieren! C’est üüfff:

 

 

Nach der Besichtigung der Grött fahren wir zurück ins Kloster, setzen uns zu Tisch und dürfen Mittagessen im Seligstyle. Es werden Sachen aufgetischt, nicht mehr enden wollend. Es eskaliert beinahe in einer Fressorgie.

Das ganze Kloster ist versammelt, während wir zum Abendbrot gestopfte Gänseleber verspeisen.

Innenhof Kloster Nay

Innenhof Kloster Nay

Wir legen uns hin, damit wir am nächsten Tag die Autofahrt der Strecke Basel-Chiasso meistern können. Halt, es ist sogar diese Strecke fast zwei Mal. Jetzt kommt mir gerade Chuck in den Sinn. Der hat ja auch bis unendlich gezählt. Auch bereits fast zwei Mal. Ahh nein… Der hat ja bereits zwei Mal bis Unendlich gezählt… 

Vom Kloster in Nay gehts nach Tranche sur mer.

Dort gehts nach dem CheckIn direkt ans Meer, wo wir einen kurzen Abstecher ebendorthinein wagen.

unendlicher Atlantik

unendlicher Atlantik

Nach der Abkühlung gehts zurück ins Hotel und ich beziehe meine Schlafzelle mit Bruder Bruder Andreas. Wir beten die Komplet und sprechen noch ein wenig über Gott und die Welt. 

Anderntags stelle ich mich erneut der Herausforderung und wage mich ins eiskalte Wasser!

Reinspringen und auf Kälteschock… 

Hansi heept mir irgendwas zu. Ich bin bereits im Flug und dann machts “Klonk” und ich schlage in der Untiefe auf. Träie mi om, wie Gölä und ha ne fasch nömm könnt, vor Besudeltheit. Hansi ruft mir zu und erkundigt sich über mein befinden. Ich blabbere irgendeinen Stuss vor mich hin und fasse mich dann langsam wieder. 

Zum Glück war Mama nirgends herum. Die hätte einen Herzinfarkt gemacht… 

Als ich wieder zur Besinnung komme, stelle ich fest:

Überhaupt kein Kälteschock.

Wärme durchflutet uns.

Abends besuchen wir extern ein lokales Restaurant um eine französische Kleinigkeit zu Essen… 

Das war superkalifragilistiexbialidoschens! Wie immer essen alle von allen. Ich mache auf Vegetarier und geniesse nach den Austern doch recht zünftig gewürzte Falaffel mit leckeren Käsebouquets. Ein weiterer Beweis dafür, dass es eigentlich doch auch mit viel weniger Fleisch gehen würde, so wie das uns von den Flexitariern vorgelebt wird.

Nach dem leckeren Mahl trudeln wir langsam zurück zum Hotel und legen uns schlafen. 

Muschelorgie

Muschelorgie

Ich verbringe eine sehr unruhige und quasi schlaflose Nacht. Keine Ahnung, was mich wach gehalten hat. Womöglich das üppige Mahl am Vorabend.

Ich wache in dieser Horrornacht schweissgebadet viel zu früh auf und zähle Schäfchen über Schäfchen.

Am nächsten Tag fahren wir nach Nouan les Fuzelier, wo wir bereits vor drei Monaten gewesen sind. Ein kleines Quäntchen kommt es mir bekannt vor. Ich geniesse die paradiesische Stille und fröhne dem Nichtstun:

Dem Nichtstun fröhnen

Dem Nichtstun fröhnen

Nach dem Ausruhen feiern wir eine weitere sehr personalisierte Messe in der Waldkapelle, welche Andreas für uns ganz allein durchführt

Anschliessend begeben wir uns anlässlich des Geburtstages meiner Schwöö Sarih in das gleiche Restaurant, wie vor knapp zwei Monaten: Le Moulin de Villiers. 

Es schmeckt immernoch sehr lecker. Wir begeben uns zurück in unsere Zellen und ich schlafe durch. Wahrscheinlich weil ich letzte Nacht quasi kein Auge zugetan hab…

Wir nähern uns dem Ende unserer gemeinsamen Zeit mit Bruder Andreas. Am 20. Juli besichtigen wir gemeinsam ein Schloss in Meung sur Loire. Schlossbesichtigungen mit den Pachus? Geht das gut?

Japs sehr sogar. Es gibt dort ein Piratenschiff für die Kleinen, welche vollständig aus dem Häuschen sind, als sie das Schiff sehen.

Neben dem Schloss fliesst die unverbaute naturbelassene Loire.

Unverbaute Loire

Unverbaute Loire

Wir können sogar unser bestes Pfeilbogenschiessen à là Mittelalter präsentieren. Nach ausführlichen Instruktionen und strenger Einhaltung dieser (Hauptinstruktion: NICHT mit gespannter Sehne um die eigene Achse drehen), geben wir unser Bestes:

Pfeilbogenkönig

Pfeilbogenkönig

Die Zeit mit Bruder Andreas ist bereits vorbei und wir fahren an den letzten Standort unserer Reise. Die Weinstadt Beaune. Dort verbringen wir nochmals eine gemütliche Zeit mit viel Nichtstun respektive genussvoller Abkühlung im Swimming-Pool und einer idyllischen Stadtbesichtigung.

Am Abend, wir sind alle in einem guten Restaurant versammelt, tritt der Kellner an unseren Tisch und trägt den Wein auf.

Er fragt Papa: “Voulez vous gouter le vin tout à l’heure? (später)”

Und mein Papa antwortet ihm: “Non, plus tard (später).”

Ocheeeeeeeeeeeeeeee… Ein bisschen strange…

Wir legen uns schlafen, stehen auf und lassen es uns das letzte Mal für eine lange Zeit, wirklich gut gehen. Wir dürfen alles was wir machen. Müssen tun wir nichts.

Wir gehen noch ein weiteres Mal in den Pool und geniessen ein letztes Mal leckeren Sea Food, welcher mich ein halbes Kilo Gewicht ansetzen lässt, welches ich dann wieder im Gym in Luzern abtrainieren kann…

Man kann dem beinahe Völlerei sagen. Eine Sünde muss sein bei so viel Heiligkeit…

Ich bitte meinen BrohBrohnoBroh noch um ein Selfie mit seiner Maria. Hier das Resultat:

zensierter Brohnobrohbroh

zensierter Brohnobrohbroh

Nun folgt wirklich die letzte Übernachtung.

Ich schlafe relativ gut und um richtig Aufzuwachen gehen wir, wie am Vortag bereits geplant, nochmals in den Pool. Frisch gestärkt packen wir unsere acht Sachen, da wir alles was wir mitgenommen haben auch wieder zurück nehmen und zusätzlich noch dasjenige, welches wir im Frankenland additiv besorgt haben, gibt ein Total von obigen Acht Elementen… 

1+
aussergewöhnliche Ferien

4 Gedanken zu „aussergewöhnliche Ferien

  • Donnerstag, 2019-07-25 um
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    Lieber Markus, ich habe mit viel Freude deinen Reise- und Wallfahrtsbericht gelesen. Vielen herzlichen Dank. Ich habe jetzt zwar schon wieder viele neue Eindrücke erleben dürfen, da ich mit Paul in Friesland NL, unterwegs bin, aber die Lourdeswallfahrt mit Priesterweihe ist tief gegangen und überwiegt alles. Spannend, was ihr als ganze Familie noch erleben durftet – so schön. Übrigens “deine Genny” durfte ich auch kennen lernen – sie ist wirklich eine ganz wunderbare Person – Gruss an Genny – falls sie das liest. Liebe Grüsse an die ganze Familie Annemarie

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    • Samstag, 2019-07-27 um
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      Toller Bericht, Markus! Ich habe ihn mit grossem Interesse gelesen und musste oft lachen. Experience of a lifetime! Herzliche Gratulation Andreas! Es freut mich auch, dass ihr diese Zeit zusammen als Familie erleben durften! Und übrigens, dein Vater hat vollkommen recht: https://www.thoughtco.com/tout-a-lheure-1371417!!!

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  • Freitag, 2019-07-26 um
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    Ein köstlich geschriebener Bericht wie man ihn von Dir gewohnt ist. Es kommen viele schöne Erinnerungen die wir auf unserer prächtigen vielseitigen Reise erleben durften. Das in Mas Blanc des Alpilles verlorene und wiedergefundene WT ist ja jetzt durch ein neues, besseres, grösseres WT ersetzt worden. Der Genny die einen wesentlichen Beitrag zu Deinem Blog geliefert hat auch von mir die besten Grüsse.
    Tout a l’heure, heisst übrigens ausser “nachher” auch “gerade”, “eben”, “soeben”, “gleich”, “vorhin”. So falsch war also mein Kommentar “Non, plus tard” auch wieder nicht. Vielleicht bedeutet es ja in Frankreich wirklich nur “später”.
    Alors, a tout a l’heure !!

    2+
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  • Freitag, 2019-07-26 um
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    Min liebe Markus ☺️
    Ich han mich köstlich über din Iitrag amüsiert & han es paar mal mösse lache – aber ich kenns ja ned anderst met der. ? Würkli spannend, was du no alles mit dinere family erlebt hesch. Es freut mich mega, dass ihr no en gueti Zit gah hend, danke fürs Teile!
    Be all dene Muschle wonner gässe hend, wird ich grad niidisch – das isch mis absolute Lieblingsesse! ?
    Au ich ben sehr dankbar für die Begegnig met der & es ehrt mech natürlich sehr, wenn ich der umgekehrt gnauso viel Freud ha chönne schenke. 🙂
    Ganz en liebe Gruess zrugg ad Annemarie, Röbi & Co.!
    Bis bald wieder Mal!

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