Alpha et Omega. Wie das letzte Jahr begonnen hat fängt das Neue an, hört das neue-alte auch wieder auf und ein weiteres Neues beginnt genau gleich wieder, wie das Letzte aufgehört hat: Bei meiner lieben Cousine Chrihihista in Interlaken. Wir besuchen das “Touch-the-mountain”-Festival. Das “emmerno” von Hecht ist mir “emmerno” im Ohr. Am Schluss dieses Briefes werde ich nochmals auf Zwischenseen zurückkommen. Wenn wir dann beim Omega angelangt sind…

Tha King Königlich geht es dann beim fragile-Treffen zu und her. Beim Drei-Königs-Kuchen-Mampfen wird wer König? Keine Frage, oder?

Nebst den royalen Feelings treffe ich mich auch dieses Jahr immer wieder mit meiner Anja. Das erste Date mit der Nummer 1901 beginnt schonmal perfekt (Ironie on and off). Ich bringe meine Anscha bereits zu Beginn des Jahres zur Hintersinnung. Ich bin ungeduldig und stürme per Watzup was das Zeug hält, bereits vor unserem eigentlichen Date… Doo hesch Der öppis iibrockt, Anja. Meine Freude auf die folgenden Dates ist natürlich immens…

Als nächstes kommt meine neue Lieblingssportart: Mis Tiiiiim, würde Ottmar sagen, hed guet gspiiilt. Am Aafang isches zwoor chli lahm gsii und meh hed gmerkt, dass tSpiler ned guet…

Nein! Kein Fussball! Fussball mag ich garn nicht. Zuviel gejammer und zuwenig Tore/Körbe. Das ist der grosse Unterschied. Basket ist enorm vielseitiger und meines Erachtens anspruchsvoller. Der erste Match meines Tiiims ist phantastisch und spannend. Mein SCB verliert gegen BC Boncourt… Schade. Das Leben geht weiter…

Ich darf mit meinem Papa, Remo und weiteren seiner Polystammkollegen eine sehr interessante Tunnelführung mitmachen. Mitten in Luzern bauen die einen Tunnel, mit dem Projektnamen “FELS”. Es geht darum, zu zeigen, wie sich der Fels im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und welche Geheimnisse in dem Gebirge dort stecken. Äusserst interessante Führung…

Ende Januar dann gehts in die Ferien. Wohin? Logisch! Nach Oberwald. Ins schönste Feriendomizil überhaupt:

Panorama Oberwald

Wir geniessen das sonnige Wetter und die Stille, die uns das abgelegene Heimatdörfchen von Mama uns in Oberwald bietet.
Thumb Up
Der Januar geht zu Ende und der Februar zieht ins Land. Wir besuchen die Herzöglichen in Zürich und die 3 L’s erzählen uns Witze, welche mir irgendwie vage bekannt vorkommen und es mich dann dennoch jedes Mal beinahe verjagt vor Lachen. Die sind extrem lustig, die 3 L’s. Eine Woche später mache ich ein “Theraphiekochen” mit meinem best buddy forever and ever. Wir kochen mein erstes Risotto à la Markuusch. Dank der Unterstützung von Fäbu gelingt mir das allererste beinahe ohne Hilfe selbst gekochtes Risotto eigentlich noch ganz gut…

Im März entdecke ich meine verloren geglaubte Basic-Programmierkenntnisse wieder. Ich kompiliere einen Spaghetticode und produziere einen Runtimeerror. Einen Fatalen! Während ich zu meiner Michèle fahre sinniere ich noch ein wenig über das Snippet nach und treffe dann rechtzeitig bei der Namensvetterkirche ein.
Meine Michèle… Sie ist halt schon eine Liebe…
Vermutlich ist es noch nie vorgekommen, dass sich zwei semierwachsene Menschen sooooo ungeschickt angestellt haben, um einen Spresso herauszudrücken und an den Platz zu bringen… Jaja, meine Fragilie… Dazu gibts später nochmals einen weiteren Absatz.
Ein weiterer Match meines SCB steht an. Wir teilen die Lausanner Füchse ein und ich komme voll in Fahrt. Einfach verrückt dieses Spiel… Endstand: 86:76. Wie der Winningspree meiner Mannschaft weitergeht… Wer weiss?

Auch die musische Seite kommt dieses Jahr nicht zu kurz. Wir dürfen uns ein phantastisches Konzert im KKL anhören. Die Missa Mystica. Genauso mystisch, wie ihr Name ist auch das Zuhören dieser Messe. Ein phantastischer Hörgenuss, welchen uns dieser russiche Chor da bietet. Das ganze Tonspektrum, vom tiefsten zweiten Kontrabass (Gesungen versteht sich) des Männerchors des Moskauer Kathedralchor bis zu den goldig klingenden Sopranos der Frauen, welche im zweiten Teil die Vorstellung komplettieren. Phantastisch, diese Russen in ihren rockartigen Umhängen… Die erinnern mich irgendwie an Patres oder so…

Wir machen auch dieses Jahr wieder unseren Standardrigitrip. Alexa und ich

Ich darf meine Alexa kennenlernen, welche mir fast ein bisschen den Kopf verdreht. Eine weitere Person, die sich von ihrem Schicksal nicht unterkriegen lässt. Ein Auge ist bei ihr kaputt und ich freunde mich sofort mit ihr an. Sie besitzt ein kaputtes Auge und ich ein kaputtes Gehirn… Gute Kombo.

Ende März, Anfang April folgen die Ereignisse Schlag auf Schlag. Zuerst mal eine weitere Kochschau bei meinem Fäbu, dann ein Geburtstagszweitagestrip ins Tessin, welchen ich extrem geniesse, obwohls relativ Klirrend ist…

Treffendes GeburtstagsgeschenkDann kommt ein Aprilscherz… Oder doch nicht? Nein… Es ist ein wunderbares Geschenk von meiner Märie-Äääänn?!? Yeeeeeeessss!???!!!!!
Mer gseeeht jo dää farbig Elefant fasch gar nömme, Küdu? Wettsch das Böud ned chli grösser mache? Näähää!
Kurz darauf feiern wir Klassentreffen…  Eine phantastische Idee, die ich da gehabt hab… Organisiert worden ist es dann nicht von mir. Zu wenig flair und zu unorganisiert… Kein JDI und JIT und so. Da müssen Frauen her. Die können das viel besser…

Ein paar Tage nach dem KlaTrä zieht es mich im April ein weiteres Mal auf die Rigi. Ein weiteres Mal Alexa besuchen, ein weiteres Mal der Stille fröhnen, dem Pfeifen der Vögel lauschen, Fahrplan checken, entscheiden weiterzulaufen… …und zum Schluss todmüde zuhause ankommen und Glücklichsein über Alexa und den ganzen Rest der Welt…
in der Kletterwand
Im Mai entdecke ich das Klettern und werde direkt in den Bann gezogen. Zuerst noch süüferli rantasten, um dann ein richtiger Kletterwandfan zu werden. Alles sehr liebe Leute da. Sandy, der Vietnamese, Regula, die Schweizerin, Theresa, die Tschechin und all die anderen Mitkletterer. Ein phantastisches Hobby. Ich weiss… Ich wiederhole mich.

Nebst haarigen Musicals besuchen Anja und ich ein weiteres neues Restaurant im Raum Luzern. Das Restaurant Ammos läuft sehr gut und wir sind froh darüber, jeweils Reservationen abgesetzt zu haben. Das Lokal ist um 20:00 Uhr abends noch Pumpenvoll.

Müder MME und Bruder Andreas Ende Mai, Anfang Juni gehts dann zu meinem Bruder-Bruder nach Frankreich. Wir nehmen den TGV von Basel direkt in den Garde de Lion in Paris. Dort halten wir Ausschau nach Frère Ändu und entdecken ihn nach kurzer Zeit weiss strahlend unter den vielen Menschen in Paris. Wir checken ein in der Monastère du Nouan le Fuzelier.  Wir chilläxen es und erleben gemütliche Stunden. Frankreich ist riiiiiiesig im Vergleich zur Schweiz. Wir geniessen noch einige sonnige Stunden in Frankreich und dann heisst es bereits wieder: Adieu, belle France…

Wieder in Eschenbach angekommen gehts weiter im normalen Alltagstrott. Zur Arbeit gehen und die Kirchenchorproben besuchen. Halt! Dieser Donnerstag ist anders. Wir halten den Junibummel ab. Ein weiteres hübsches Erlebnis mit einer lieben Frau an meiner Seite.Marge and I

In Waldibronx dürfen wir leckere Fleischspeisen zu uns nehmen und unseren Leben fröhnen. Wir lassen es uns gutgehen und Beat fährt Paa und mich gütigerweise nach Hause.

Nebst dem Mittsommerfest meiner Firma, einer Partie Minigolf mit meinem BFFEAE Fäbu und seiner Chelene und einer Mittagspause der speziellen Art ist auch der Juni bereits wieder Tempi Passati. Speziell, weil sich Hugo und ich in den doch wohlig warm temperierten See wagen. Ende Juni wage ich dann auch noch einen Sprung ins hauseigene Swimmingpool und werde von meinen Pachus mit eiskaltem Wasser abgeduscht. Protaaal!

Irgendwie eine gefühlte Ewigkeit lang, die etwa ein halbes Jahr gedauert hat, hab ich meine Anja nicht mehr gesehen. Dieses Date trägt den Titel “Date mit Anja und Phippu”. Anja hat eine bessere Hälfte gefunden. Ich freue mich extrem für Dich liebe Anja.
Nebst meiner Freude, die aufkommt, stelle ich dieses Jahr das erste Mal fest, dass unsere Dates immer mehr zu kulinarischen Exkursen mutiert sind.
In welchem Lokal gibt es gutes Essen?
In welchem wird Rücksicht auf Vegetarier genommen?
In welchem fühlen sich die Omnivoren zuhause?
Eigentlich sind wir zwei und mein Tagebuch besser als jede Bewertung auf TripAdvisor…
Jetzt ist es soweit… Am nächsten Tag gehts los. Auf nach Frankreisch, zu meinem Bruder Bruder Andreas. Er feiert sein grösstes Fest. Die Priesterweihe ist für die ganze Familie ein eindrückliches, erfüllendes Erlebnis. Ein bisschen kann auch ich mich geehrt fühlen, habe ich doch einen grossen Teil an Pater Andreas Berufung beigetragen. Sozusagen die Initialzündung oder wie man das nennen will damals im 2002.

Familienphoto

Nach dem Frankreichtrip zieht es mich zuerst wieder Mal auf die Rigi. Ich hab nicht Sehnsucht nach den Bergen, wie Gölä, nein, ich hab Sehnsucht nach meiner Alexa… Erneut eine schöne Begegnung mit ihr und vor allem ihrer Fröhlichkeit…

Superwoman and me Es ist Mitte Jahr und ich gehe zu meiner Cousine? Da stimmt doch was nicht… Doch, doch. In Spiiiiiiiiiz findet das Seaside-Festival statt. Ich treffe dort auf eine extrem flotte Superwoman. Kommt mir gerade Märio und Luigi in denn Sinn… Itse me, Määäriiiooooooooo… Andere Geschichte. Jedenfalls freut es mich ungemein, so eine Flotte Suupawomen anzutreffen und mit ihr das Seaside zu feiern.

Nadine und Mac am ReussuferEnde August treffe ich mich dann noch mit Nadine und ihrer Tante Ruth. Wir geniessen die spätnachmittagssonne und verschieben uns nachher ins Mövenpick, wo wir drei ein nobles Tartar im Mövenpick geniessen. Es ist immerwieder eine gemütliche Zeit, mit Dir. Vielen Dank dafür, liebe Nadine…

Im September darf ich nebst dem dritten Date in diesem Jahr mit meinem Fäbu, dem Auftritt beim offenen Singen und dem ersten Ligasieg meines SCB meine Tätigkeit als kletternder Filmstar zelebrieren:

Ich darf mir ein wunderbares Klavierstrassenkonzert mitten in Luzern auf einer recht maroden Klimperkiste anhören. Ich finde das voll üffig. Der Type spielt auf Holz, das andere nur noch Verfeuern würden, eine wunderbare Ballade.

Der SCB spielt im Novartis-Cup gegen Boncourt. Novartis? Das tönt nach Basel und Chemie?!? Korrekt. Novartis Sponsert diesen Cup. Der Cup ist die Krönung meines Trips nach Basel. Ich treffe dort vorher Seraina und Simon aus Disentis. Seraina treffe ich jetzt mindestens einmal im Jahr. Immer wenn mein SCB gegen die Starwings spielt… Vielen Dank für diese super Gelegenheit, meinen Club zu unterstützen. Selbstverständlich auch, um euch Altdisentisser wiedermal zu sehen und alte Zeiten Revue passieren zu lassen. Ihr seid Goldschätze Simon und Seraina.

Im Oktober folgt dann die erste grosse Amtshandlung vom neu geweihten Pater Andreas. Die Vermählung berührt mich sehr und ich freue mich enorm mit dem Hochzeitspaar und allen Mitfeierenden. Ihr seid ein wundervolles Ehepaar und ich wünsche euch viel Glück und Gottes Segen für eure Zukunft…

Hochzeitsfoto Brautpaar und Trauzeugen

Ende Oktober geniessen wir ein Rockkonzert der anderen Art. Im KKL. KKL und Rock?!? Das passt irgendwie nicht so ganz zusammen… Und so ist es dann auch. Normalerweise braucht man dort keine Ohrstöpsel. Bei diesem Rockkonzert anscheinend doch… Der einzige Wermutstropfen nebst dem sonst gut gelungenen Abend.

BillardproIm November besuche ich Fäbu Rev. 4.0. Die Fahrt ins Unbekannte verläuft merkwürdig. Esch de Fäbu ächt chrank? Glaubs scho! Chei Bleifuess, chei Brämsetescht vo 100 of 0 i 3.56 Sekonde… Besch Chrank? Oder Hammer gfrässe? A propos Hammer! Queue! Schööns Wort. Zurück zum HD: Wir fahren zu einer Pizzeria und lassen uns mit Bester Pizza à là “Fabio e Marco” bekochen. Nachher begeben wir uns spontane in einen Club, um ein Billard zu spielen. Der Tisch ist noch ganz und ich um ein schönes Erlebnis mit meinem Fäbu reicher. Vielen Dank lieber Fäbu bist ein Goldschatz…

Anfangs Dezember (an die Leser, die immer noch am Lesen sind, jetzt dauerts nicht mehr sooooo lang) darf ich an der Swisshandicap-Messe an einem Stand über meine Erfahrungen und Erlebnisse mit meiner Hirnverletzung erzählen. Abends gehts dann in die Bowling-Arena und ich erhalte einen weiteren Kosenamen:

Der Preller…

Der Grund ist wohl klar:

Nach dem Prellen gehts nach Hause und anderntags nochmals an die Swisshandicap an meinen Stand.
Wieder erzähle ich mein Erlebtes, einfach anders als gestern… Schon dasselbejenige, einfach anders…

Der Dezember ist geprägt von Geschäftsanlässen. Wir dürfen mit der Abteilung an einer tollen Führung über das Bunkersystem unterhalb Luzern teilnehmen. Die Führung ist sehr spannend und ich kann einiges Mitnehmen, was ich nicht gewusst hab. Was immernoch gilt ist die Tatsache, dass in Kriegszeiten der Stärkere gewinnt. Der Schwächere wäre einfach plattgemacht worden…

Acht Tage später geht das Team EXA dann an den Teamevent. Wir besuchen zusammen das Shanghai in Luzern und verzocken anschliessend unser schwer verdientes Geld im Casino…

Ich darf noch einen schönen, gemütlichen Rest des Dezembers verbringen und der Chor brilliert am Weihnachtstag… Beat macht mir in der Vorprobe ein schönes Kompliment.
BRAVVVOOO! Genau soooo mösstits aui mache! Perfekt! Du hesch mer d’Proob grettet Markus, merci vöumou!”
An alle die langsam genug haben von meiner Überheblichkeit: Bekanntlicherwiis vergiss ech ab und an mou öppis… Werd auso wahrschiinlech ned lang goo, bes ech weder chli obenabechome:

Copyright Joe Käser

Copyright: Joe Käser

Und jetzt wären wir beim Omega angelangt…

Beim Anfangs erwähnten TTMF bei meiner Christaäaaaaaaaaäääääää eben nicht in Spiiiiiiiz, sonder in Interlaken. Wie immer mega schön mit Dir das 2020 so festlich und urschweizerisch einläuten zu dürfen. Dazu im ersten Beitrag des neuen Jahres dann mehr:

Fondue à la Chrihihihistaaa

Fondue à la Chrihihihistaaa

 

Es gsägnets 2020 a all mini liebe Lääser ond bes baud…

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Das Jahr 2019 im Rückblick

6 Kommentare zu „Das Jahr 2019 im Rückblick

  • Samstag, 2020-01-04 um
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    Hallo lieber Markus
    Vielen Dank, dass du mit dem Jahresbericht für 2019 auch uns bedient hast, was uns sehr gefreut hat. Alle Begegnungen konnten wir natürlich nicht nachvollziehen, aber sicher hattest du viel gefreutes erlebt und wir hoffen es geht für dich auch im 2020 so weiter. Wir wünschen dir und den Eltern alles Gute im neuen Jahr, gute Gesundheit und viele schöne Begegnungen. Lasse alle grüssen ond bes spöter mol
    E liebe Gruess
    Käthi und Werner Huber von der unteren Gemeinde Eschenbach
    huberkw@bluewin.ch

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    • Samstag, 2020-01-04 um
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      Liebe Käthi und Werner
      Vielen Dank euch für die Rückmeldung und Glückwünsche fürs 20gi. Hat mich sehr gefreut…
      Man sieht sich sicherlich wiedermal.
      Tschüss
      Markus

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  • Sonntag, 2020-01-05 um
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    Prima Jahresbericht. Unglaublich was du in einem Jahr alles erleben durftest. Vor allem freut mich dass Du nur positiv schreibst, das Nefative existiert in Deinem Bericht nicht. Ich hoffe und glaube, dass auch das 2020 wieder ein erfolgreiches Jahr mit vielen Erlebnissen für Dich wird.

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  • Sonntag, 2020-01-05 um
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    Hoi Markus Habe gerade Deinen sehr interessanten Jahresbericht gelesen. Vielen Dank. Ich wünsche Dir alles Gute im Jahr 2020 und möchte mich wieder einmal mit Dir treffen. LG Roger

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    • Sonntag, 2020-01-05 um
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      Hooi liebe Roger
      Mer chönd öis gäärn wedermou träffe. Mosch mer eifach schnöu häuffe met zueoordne… Weiss nömme, wo mer enand gseh hend…

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      • Montag, 2020-01-06 um
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        Wir waren zusammen an einer Gruppendiskussion in Luzern – vor ca. 3 Jahren

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