Im Zug nach Luzern fragt mich Moni: “Wie heisst s’Stock wo mer höt gönd go luege?”
Meine Antwort: “Vier send Zwee zvöu!”
Monis Antwort: “DU besch zvöu!”
Wir fahren jedenfalls direkt nach Wintthi ins Casinotheater. Wir schauen uns ein Theaterstück von wem echt? Korrekt…

… wieder von meinem ehemaligen BF Michael Elsener an. Die Welt ist schon mega klein.
Bis Zug heisst es für mich stehen und Moni darf wie immer sitzen 😂. Ab Zug kann ich dann auch sitzen.
Ab dort erhält Moni vehemente, indiskutable Unterstützung von einem wildfremden Mann.
Er hilft Moni ungefragt beim Transfer auf den Sitz im Zug. Moni und vor allem ich hinterfragen sich ein bisschen…
Der Mann hat es nur gut gemeint.
Dann widmen wir uns unseren Sändwittscher, welche wir zuhause noch vorbereitet haben.
Derzüe tiemmer gad no en güete Tropfe Fanda triichä…
Nach einem Marsch vom Bahnhof ins Casinotheater und einem kurzen Aufenthalt in der Lobby gehts los:
Ein Paar hat seit Jahren versucht, Eltern zu werden. Ihre schwulen Freunde wollten ein Kind adoptieren, was von den Behörden abgelehnt wurde.
Bei einem gemeinsamen Abendessen entsteht dann die Idee, zusammen eine Regenbogenfamilie zu gründen.
Eine rasante Komödie unterhält uns zwei Stunden lang, währenddessen wir sehr viel Lachen können:

Wir begeben uns nach der Vorstellung zurück in unser Zuhause welches wir zu später Stund glücklich und zufrieden erreichen.
Wir sind SEHR froh, dass wir am Sonntag ausschlafen können und diesen mit gemütlichem Revuepassierenlassen aller lustigen Sketches vom heute gesehenen Theater beginnen werden.