Wir treffen am Morgen auf diverse bekannte und für mich zumindest teilweise neue Gesichter in Nottwil beim SPZ.
Wir fahren eine gemütliche Busfahrt gemeinsam mit unserer altbekannten Chauffeuse Marianne ins Allgäu.
Dort angekommen, beziehen wir unser Hotel und machen uns auf eine erste Erkundungsreise durch die Stadt Kempten:

Wasserradmoni und Wasserradkusi
Wasserradmoni und Wasserradkusi

Es geht zum Essen ins erste Lokal und gemäss gut bayrischem Kult gibt es für mich fünf verschiedene 1 dl Biere zur Vorspeise. Das eine ist besser als das Nächste und am Liebsten würde ich wieder von vorne anfangen:

Halbmeter und Moni
Halbmeter und Moni

Mein Engel gegenüber meint dann zu mir, dass morgen auch wieder ein strenger Tag sein geworden werden wird… Zapristi! Die Biere wirken bereits… Und wir gehen in die Heia.
Nach einer temperaturmässig sehr heissen Nacht, meint sogar Moni zu mir: “Hey Kusi, mer mönd imfau s’Fenschter uuftue. Drengend!”
Wir kippen das Fenster und schlafen nochmals eine Runde. Am Morgen dann nach einer wohltuenden Aufwachdusche gehts ans Morgenbuffet. Dieses Buffet ist ein legendäres Buffet  😉 .
Nachher machen wir uns bereit für eine gemütliche Baumwipfelpfadwanderung im schönen Allgäuerland. Sogar einen Engel?!? entdecken wir da:

Idylle und Ängu
Idylle und Ängu

Wieder zuhause gehts in die Hotelbar einen Appetizer geniessen und dann weiter ins Enchilada in Kempten. Dort esse ich sensationelle Mehẽçan-Speise, die recht feurig ist.
Anderntags stehen wir auf und Moni meint zu mir quasi als Schocktheraphie: “Höt gömmer go schoppe, yeaaaah!”
Meine Reaktion kommt für sie scheints unerwartet: “Säubschtverständlech”
Ond Moni traut ihren Ohren nicht…
Danach gehts aufs Schiff. Der Kutter ist rollstuhlgängig und wir fahren über den Forggensee:

Schifffahrt auf dem Forggensee
Schifffahrt auf dem Forggensee

Während zwei Stunden fahren wir über den See und geniessen die schöne Zeit miteinander. 

Nachher gehts weiter zu Fuss in die Stadt Füssen. Wir schlendern ein wenig durch die schöne Stadt und entdecken dies und das:

Stadtbummel
Stadtbummel

Abends besucht die Gruppe das Lokal “Riva”.
Moni entscheidet sich für einen Fisch mit Mandeln und freut sich sehr darauf.
U näär chond weder mou de Gölä: “U wasses de spääter esch gsii…”

Denn alle anderen sind bereits recht weit mit ihrer Speise und als dann mein Essen kommt und Moni immernoch am Warten ist, hau ich natürlich direkt rein. Dann schaue ich zu Moni und stelle fest: “Moni hed jo emmerno nüüt z’Ässe! Waschloos?!?”
Dann endlich kommt die Kellnerin und liefert…
“… so öppis äähnlechs wie nes Hacktättschli.”
Moni schneidet das Tättschli auf und meint: “Es schmöckt zomindescht noch Fesch! Eh guete!”

Am vierten Tag gehts aufs Nebelhorn in Oberstdorf. Der Name ist Programm. Wir konnten an allen Stationen aussteigen und die 50 Schattierungen des Nebels begutachten:

Nebelhorn und Nichtmehrnebelhorn
Nebelhorn und Nichtmehrnebelhorn

Zu Beginn eher eine trübe Angelegenheit, um dann wieder sehr hell und frohmütig zu werden.
Zum Abschluss nehmen Moni und ich die Kaiserschmarrn-Resten von Antoinette.
Vielen Dank an Dich.
Wir schlafen noch ein letztes Mal in Kempten, um dann morgens um 10:00 Uhr den Rückweg in Angriff zu nehmen.
Marianne unsere Top-Chauffeuse bringt uns bis vor unsere Haustüre. Vielen Dank dafür.

Reise ins Allgäu mit der SPV

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